Am 25. Herrntag nach Pfingsten, am Tag der Einführung der Gottesmutter in den Tempel, hat uns in der Kirche der Ikonenmaler Viktor Preibisch aus Stegen bei Freiburg/brsg. besucht und seine Malerei Anhand einiger Beispiele vorgestellt.

Viktor Preibisch ist Schüler des kürzlich im hohen Alter verstorbenen Malers, des Erzpriesters Georg Drobot, Paris, wie auch Maxim Jewgrafowitsch Kovalevskijs, des Kirchenmusikers. Zur Orthodoxen Kirche hat er in der Wandervogelgruppe in Karlsruhe gefunden, die unser Alexej Stachowitsch damals führte.

Er hat uns einen Querschnitt seiner Arbeit mitgebracht: Ikonen aus seiner Anfangszeit bis hin zu jüngsten, teilweise noch unvollendeten Werken.

 Dabei hat es dem Schreiber dieser Zeilen eine Platytera, Gottesmutter des Zeichens, besonders angetan, ebnso ein Osterbild der drei Frauen am Grabe. Viktor Preibisch zeigte sich in seinem Werk wandlungsfähig und einfühlsam, anpassungsfähig an den Bedarf seiner Auftraggeber.

 Auch von hier aus wollen wir ihm und seiner Frau noch einmal für den Besuch danken.

 

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